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ich werde wieder einen Speiseplan für mich aufsetzen

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Ein Ziel im persönlichen Abnehmplan von , am geschrieben

Ich habe schon einmal mit dem LOGI-Konzept gut und viel abgenommen. Das Konzept tat mir gut. Ich konnte mich eigentlich immer satt essen und musste mich nicht mit Dauer-Hunger quälen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel (nicht jeder Tag ist gleich), aber im Großen und Ganzen war das Konzept für mich gut geeignet und auch alltagstauglich (Familie, Büro ..).

Ich muss jetzt wieder in einen Rythmus finden .. was esse ich zum Frühstück .. wie sieht mein Mittagessen im Büro aus .. was kann ich zu Hause für mich und meine Familie kochen ..

Die nächsten Wochen werden noch nicht so ganz ideal sein, aber ich möchte bis spätestens 28.02. wieder ein komplettes Konzept vorliegen und ausgearbeitet haben, an welches ich mich die nächsten Wochen und Monate strikt halten werde.

Daher Zielsetzung fürs erste 28.02.2017, dann sehen wir weiter.

Datum, bis zu dem das Ziel erreicht sein soll: 
30.06.2017
Ziel-Status: 
Ziel wird aktuell verfolgt

Kommentare

Bild des Benutzers Candy2001
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Hallo,

ich hätte da mal einen kurze Frage: was ist denn das LOGI-Konzept? Ich habe davon noch nie gehört und nun bin ich doch irgendwie mal interessiert. Und wie viel hattest du denn abgenommen, wenn ich das erfahren darf?7

Viel Erfolg

Do it for the 'Damn, you are hot!'

Bild des Benutzers missfeuer
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Also ich bin kein Fachmann, aber ich versuche hier mal kurz das "Logi-Konzept zu erläutern:

"Logi" steht für "LoGlycemic Index" und das Konzept wurde insbesondere von einem Dr. Worm entwickelt. Es gibt eine ganze Reihe von Büchern zu diesem Thema (insb. Kochbücher). Viele Infos findest Du aber auch im Internet - einfach mal googeln.

Grundkonzept:

Es handelt sich um eine kohlenhydratarme Ernährung - Kohlenhydrate werden aber nicht grundsätzlich verteufelt.

Es wird versucht, den Blutzuckerspiegel relativ konstant zu halten, damit der Körper möglichst wenig Insulin produzieren muss. Das verhindert Heißhungerattacken und angeblich werden dann auch die Fettdepots im Körper besser/schneller angegriffen (ich bin aber kein Mediziner, dazu kann ich nix sagen).

Der Blutzuckerspiegel hängt insbesondere vom "Glycemischen Index" der gegessenen Lebensmittel ab. Da dieser Index jedoch recht kompliziert angegeben ist, ist es einfacher, sich an der "Glycemischen Last" der einzelnen Lebensmittel zu orientieren. Grob kann man sagen: Je niedriger die Glycemische Last eines Lebensmittels, umso weniger Einfluss hat das Lebensmittel auf den Blutzuckerspiegel, umso mehr darf man davon essen.

In der Praxis sieht das so aus, dass man sich je nach dem wieviel man Abnehmen möchte eine bestimmte Glycemische Last als Obergrenze setzt und dann schaut, dass man die nicht überschreitet. Dazu gibt es Tabellen, die den exakten Wert pro Lebensmittel angeben. Wem das zu lästig ist (man zählt nicht kcal sondern GL...), der orientiert sich grob an der Lebensmittelpyramide die es zur Logi-Methode gibt (auch im Internet zu finden).

Meine Erfahrung:

Ich habe mit der Logi-Methode bereits einmal ca. 25kg abgenommen (ganz langsam, ca. 0,5-1kg pro Woche). Ich habe in dieser Zeit nicht (!!) gehungert und ich fühlte mich sehr fit. Während dieser Zeit habe ich anfangs (ca. 3-4 Monate) die Glycemische Last pro Tag tatsächlich gezählt .. später habe ich mich "nach Gefühl" ernährt, das hat auch recht gut geklappt.

Mein Essensplan damals so ca. wie folgt aus:

Frühstück: Müsli mit Joghurt und vielen Körnern und Kohlenhydraten (das war Anfangs ungewohnt, gab aber tatsächlich viel Power für den Tag)
Mittagessen: Eine leichte, kleine Portion .. sehr oft ein großer Salatteller o.ä. .. jedoch immer inkl. einem Sattmacher, also z.B. Salat mit Mozzarella, oder Salat mit Thunfisch, oder Salat mit gekochten Eiern ...
Abendessen: sehr Eiweißlastig, sehr wenig Kohlenhydrate .. also z.B. Käse, gekochte Eier, Fisch, Fleisch, .. das waren richtige Sattmacher, die aber trotzdem nicht schwer im Magen lagen .. bei Knabbergelüsten vor dem Fernseher gab es z.B. Käsesticks ... 

Ich habe in dieser Zeit auch Nudeln u.ä. gegessen, jedoch weniger als früher und niemals zu Abend. Für viele unnötige Kohlenhydrate habe ich gute Ersatzprodukte gefunden (z.B. Erdnussmehl an Stelle von Paniermehl ..). Meine Familie kam auch mit dem Konzept zurecht und hat sich nicht beklagt ...

Warum habe ich wieder aufgehört:

Aus purer Faulheit .. Nudeln mit Tomantensauce am Abend kochen sich halt einfach viel schneller als Fisch mit Gemüse ... frown

Kritik:

Wer grundsätzlich gesundheitliche Probleme hat sollte das Ganze selbstverständlich vorab mit seinem Arzt besprechen.

Und auch bei Nierenproblemen ist Vorsicht geboten: eine eiweißreiche Ernährung kann die Nieren zusätzlich belasten (muss es aber nicht).

Ich hatte das Konzept vorab mit meinem Hausarzt besprochen, er sah in meinem Fall keinerlei Bedenken und ich hatte auch keine Beschwerden, welche durch meine veränderte Ernährung begründet gewesen wären.

Bild des Benutzers Candy2001
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Ich danke dir für die ausführliche Erklärung.

Generell klingt das ja wirklich machbar, aber ich gebe zu, dass ich ganz schlecht im Punktezählen bin.
Das Kohlenhydrate generell nicht verteufelt werden, finde ich gut (ohne Kohlenhydrate will man mich nicht erleben ;)), da wird die Ernährung wenigstens nicht allzu einseitig.
Generell klingt es aber auch ein wenig wie Low Carb, da man ja abends auch keine kohlenhydratreichen Lebensmittel mehr isst.

ich werde mich auf alle Fälle einmal in das Thema reinlesen und vielleicht fang ich ja damit an.

Dir auf alle Fälle weiterhin viel Erfolg.

Do it for the 'Damn, you are hot!'

Bild des Benutzers missfeuer
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So, der Februar ist rum, daher eine Zwischenbilanz:

Mein Speiseplan ist wieder gesünder und LOGI-tauglicher geworden, noch nicht perfekt, aber aller Anfang ist schwer .. ich werde weiter dran bleiben und verlängere daher mein Ziel auf den 31.03.2017

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